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Bruststraffung mit Vergrößerung

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Im Laufe des Lebens verändern sich Form, Volumen und Festigkeit der Brust auf ganz natürliche Weise. Wenn neben dem Absinken der Brust auch ein Volumenverlust besteht, kann die Kombination aus Bruststraffung und Brustvergrößerung eine sinnvolle Lösung sein. Ziel dieses Eingriffs ist es, die Brust nicht nur anzuheben, sondern ihr zugleich wieder Fülle und harmonische Proportionen zu verleihen – abgestimmt auf Ihren Körper und Ihre persönlichen Wünsche.

Dr. med. Jochen von Freyhold

Eine Bruststraffung mit Vergrößerung kann sinnvoll sein für Patientinnen,

1

bei hängenden Brüsten mit zusätzlichem Volumenverlust

2

wenn zu wenig Eigengewebe für eine reine Straffung vorhanden ist

3

die sich eine jugendliche Form mit mehr Fülle wünschen

Ausgewogenheit und Gesundheit als Leitprinzip

Unsere Empfehlung orientiert sich stets an einem ästhetisch ausgewogenen, langfristig stabilen und gesundheitlich verantwortungsvollen Ergebnis. Größere Implantate ersetzen keine Straffung: Liegt ein Absinken der Brust vor, muss dieses chirurgisch korrigiert werden. Unser Fokus liegt daher auf einer medizinisch sinnvollen Kombination beider Verfahren, nicht auf kurzfristigen optischen Effekten.

Eingriff kurz erklärt

Bei der Augmentationsmastopexie werden Bruststraffung und Brustvergrößerung in einem Eingriff kombiniert. Zunächst wird das Brustgewebe neu geformt, überschüssige Haut entfernt und die Brustwarze in eine jugendlichere Position angehoben. Anschließend wird ein Implantat – meist unter dem Brustgewebe oder Muskel – eingesetzt, um Volumen und Form zu optimieren.
In diesem Zusammenhang kann auch ein vergrößerter oder gedehnter Warzenhof ästhetisch angepasst werden. Die Wahl der Technik richtet sich nach der individuellen Ausgangssituation.

Klinikaufenthalt
• In der Regel eine Übernachtung

Erste Tage
• Leichte Schmerzen, Spannungsgefühl und Schwellungen sind normal
• Schonung und Unterstützung im Alltag empfohlen

Arbeitsfähigkeit
• Meist nach ca. einer Woche wieder gegeben

Kontrollen
• Erste Kontrolle zeitnah postoperativ
• Fadenzug nach 10–12 Tagen
• Weitere Nachsorgetermine nach ärztlicher Empfehlung

Schonung
• Tragen eines Stütz-BHs für mehrere Wochen
• Verzicht auf Sport und körperliche Belastung in der Heilungsphase

Kurz­info

Dauer (OP, Behandlung)
120 min
Anästhesie
Vollnarkose
Klinikaufenthalt
über Nacht
Nachbehandlung
4 Termine
Arbeitsfähigkeit
nach 7 Tagen
Fadenentfernung
nach 10 - 12 Tagen
Kontroll­untersuchung
nach 1 Woche, 2 Wochen, 8 Wochen, 6 Monaten
Gesellschaftsfähig
sofort

Auf welche Qualität kommt es an?

Gerade bei kombinierten Eingriffen ist höchste fachliche Präzision erforderlich.

Entscheidend sind:

1

eine exakte Analyse von Haut, Gewebe und Bruststatik

2

die harmonische Abstimmung von Straffungstechnik und Implantatwahl

3

Erfahrung mit narbensparenden Verfahren und langfristiger Ergebnisstabilität

Unser Anspruch: Ein Ergebnis, das natürlich wirkt, funktionell überzeugt und dauerhaft Bestand hat.

PRÄZISION

Exzellente Ergebnisse
durch ein eingespieltes Team

Individuelle Planung des Eingriffs

Jede Augmentationsmastopexie erfordert eine sorgfältige, individuelle Planung. In einem ausführlichen Beratungsgespräch analysieren wir Ihre anatomischen Voraussetzungen, klären über Möglichkeiten und Grenzen auf und definieren gemeinsam ein realistisches Ziel. Dabei berücksichtigen wir sowohl ästhetische als auch gesundheitliche Aspekte – transparent, ehrlich und auf Augenhöhe.

Risiken

Wie bei jedem operativen Eingriff können Risiken nicht vollständig ausgeschlossen werden. Dazu zählen unter anderem: • Schwellungen, Blutergüsse oder Wundheilungsstörungen • Narbenveränderungen • Sensibilitätsveränderungen der Brust oder Brustwarze • implantatspezifische Risiken Durch sorgfältige Planung, moderne OP-Techniken und strukturierte Nachsorge lassen sich diese Risiken jedoch deutlich minimieren. Eine umfassende ärztliche Aufklärung ist selbstverständlich Teil jeder Behandlung.

Fachärztliche Erfahrung:
klinisch fundiert, ästhetisch präzise.

Dr. med. Jochen von Freyhold ist Facharzt für plastische und ästhetische Chirurgie und parallel am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) tätig. Die enge Anbindung an die universitäre Medizin gewährleistet höchste medizinische Standards, kontinuierlichen fachlichen Austausch und den Einsatz bewährter, moderner Techniken.

Seine besondere Stärke liegt in der präzisen Analyse, der feinen chirurgischen Ausführung und der sensiblen Erfassung individueller Wünsche. Jede Behandlung wird mit größter Sorgfalt und Verantwortung persönlich geplant und durchgeführt.

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