Po-Korrektur mit Implantaten

Mit Implantaten

Ein harmonisch geformtes Gesäß trägt wesentlich zur Gesamtästhetik des Körpers bei. Trotz Sport und gesunder Lebensweise lassen sich Form und Volumen des Pos oft nur begrenzt beeinflussen. Die Po-Korrektur ermöglicht es, Kontur, Fülle und Spannung des Gesäßes gezielt zu verbessern, stets mit dem Anspruch, Natürlichkeit, Proportionen und Ihre individuelle Silhouette in Einklang zu bringen.

Dr. med. Jochen von Freyhold

Vorteile einer Po-Korrektur

Vorteile einer Po-Korrektur

1

Korrigiert flaches, hängendes oder wenig projiziertes Gesäß

2

Korrigiert Asymmetrien oder unausgewogenen Proportionen zwischen Taille, Hüfte und Oberschenkeln

3

Verschafft eine natürliche Betonung und Straffung des Gesäßes

Unser Ziel ist kein überproportionaler „Trend-Po“, sondern ein ästhetisch ausgewogenes, körpergerechtes und langfristig stabiles Ergebnis. Die neue Gesäßform soll sich harmonisch in Ihre individuelle Anatomie einfügen und im Alltag wie bei Bewegung natürlich wirken. Jede Empfehlung erfolgt verantwortungsvoll und unter Berücksichtigung Ihrer gesundheitlichen Voraussetzungen.

Eingriff kurz erklärt

Die Po-Korrektur kann je nach Ausgangssituation mit unterschiedlichen Methoden erfolgen:

  • Eigenfett-Transplantation:
    Fettgewebe wird schonend an geeigneten Körperstellen entnommen, aufbereitet und gezielt in das Gesäß eingebracht, um Volumen und Form zu verbessern.
  • Implantate:
    Wenn nicht ausreichend Eigenfett vorhanden ist, können spezielle, besonders belastbare Gesäßimplantate eingesetzt werden. Diese werden in einer geschützten Position unter dem Gesäßmuskel platziert.
  • Kombinationsverfahren:
    Implantate zur Grundformung, ergänzt durch Eigenfett zur Feinmodellierung.

Der Eingriff erfolgt in Vollnarkose, dauert in der Regel etwa 120 Minuten und beinhaltet meist einen Klinikaufenthalt von einer Nacht.

Direkt nach der Operation
• Stationäre Überwachung für 24 Stunden
• Schonung und unterstützende Schmerztherapie

Erste Wochen
• Einschränkung von Sitzen und Belastung je nach Methode
• Leichte Schwellungen und Spannungsgefühl sind normal

Kontrollen
• Erste Kontrolle am Folgetag
• Weitere Termine nach ca. 1, 2, 8 Wochen sowie nach 3 und 6 Monaten

Arbeits- & Gesellschaftsfähigkeit
• Arbeitsfähig meist nach ca. 1 Woche
• Gesellschaftsfähig eingeschränkt nach etwa 1 Woche

Ergebnis
• Das finale Resultat entwickelt sich – abhängig von Methode und Umfang – innerhalb von 3 bis 12 Monaten

Kurz­info

Dauer (OP, Behandlung)
120 min
Anästhesie
Vollnarkose
Klinikaufenthalt
1 Tag
Nachbehandlung
4 Termine
Arbeitsfähigkeit
1 Wochen
Fadenentfernung
nach 10-12 Tagen
Kontroll­untersuchung
nach 1 Woche, 2 Wochen, 8 Wochen, 6 Monaten auf Anfrage
Gesellschaftsfähig
bedingt nach 1 Woche

Inplantat-Positionierung

Po ohne Implantat
Po mit Implantat (unter Muskel)

Auf welche Qualität kommt es an?

Die Po-Korrektur ist ein anspruchsvoller Eingriff, der Erfahrung und präzise Planung erfordert. Entscheidend sind:

1

eine fundierte Analyse der Körperproportionen

2

die richtige Wahl der Methode (Eigenfett, Implantat oder Kombination)

3

sichere Implantatpositionierung und schonende OP-Technik

Unser Anspruch: Ein Ergebnis, das natürlich wirkt, belastbar ist und langfristig überzeugt.

PRÄZISION

Exzellente Ergebnisse
durch ein eingespieltes Team

Individuelle Planung des Eingriffs

Jede Po-Korrektur beginnt mit einer ausführlichen Beratung. Gemeinsam besprechen wir Ihre Wünsche, analysieren Ihre anatomischen Voraussetzungen und wählen die Methode, die medizinisch sinnvoll und ästhetisch erreichbar ist. Zur besseren Entscheidungsfindung setzen wir auf Wunsch moderne 3D-Simulationen, um das geplante Ergebnis realistisch darzustellen. Transparenz, Sicherheit und eine ehrliche Einschätzung stehen dabei im Mittelpunkt.

Risiken

Risiken bei jedem chirurgischen Eingriff

  • Nachblutung
  • Infektion
  • Unschöne oder überschiessende Narbenbildung
  • Wundheilungsstörungen
  • Thrombose

Wie bei jedem operativen Eingriff lassen sich Risiken nicht vollständig ausschließen. Dazu zählen unter anderem:

  • Nachblutungen, Infektionen oder Wundheilungsstörungen
  • Narbenveränderungen
  • sehr selten Fremdkörperreaktionen oder Kapselfibrose bei Implantaten

Durch sorgfältige Indikationsstellung, moderne OP-Techniken, zertifizierte Kliniken und strukturierte Nachsorge lassen sich diese Risiken jedoch deutlich minimieren. Eine umfassende ärztliche Aufklärung ist selbstverständlich Bestandteil jeder Behandlung.

Fachärztliche Erfahrung:
klinisch fundiert, ästhetisch präzise.

Dr. med. Jochen von Freyhold ist Facharzt für plastische und ästhetische Chirurgie und parallel am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) tätig. Die enge Anbindung an die universitäre Medizin gewährleistet höchste medizinische Standards, kontinuierlichen fachlichen Austausch und den Einsatz bewährter, moderner Techniken.

Seine besondere Stärke liegt in der präzisen Analyse, der feinen chirurgischen Ausführung und der sensiblen Erfassung individueller Wünsche. Jede Behandlung wird mit größter Sorgfalt und Verantwortung persönlich geplant und durchgeführt.